Typisch deutsch

„Ich kenne die Deutschen - wenn man fest, klar und bestimmt auftritt, dann respektieren sie das. Wenn man weich ist oder verzweifelt, bringen sie einen um.“  Berthold Beitz (Krupp)

Er akzeptiert beim großen und beim kleinen Geschäft im Radius von 5 Metern keine Menschenseele in seiner Nähe. Lieber verharrt er über Stunden in einer Toilettenkabine, als einem Dritten nach entsprechender Notwendigkeiten in die Arme zu laufen. (spleen24.tumblr.com)

Fragen der Lebensjahrzehnte

Gordon MacDonald stellte die These auf, dass in jedem Lebensjahrzehnt eine neue zentrale Frage auftaucht, die bei den meisten Menschen identisch ist.

  • Im Teenageralter stünden Fragen nach der eigenen Identität im Vordergrund.
  • Danach seien viele auf der Suche nach Orientierung: „Was werde ich mit meinem Leben anfangen?“
  • Im Alter zwischen 30 und 40 Jahren fragten sich viele, wie sie mit der Verantwortung für verschiedene Lebensbereiche und der Erwartung unterschiedlicher Menschen klarkommen können.
  • Über 50-jährige fragten sich häufig, wie sie eine neue Vision für ihre zweite Lebenshälfte bekommen können und ob sie noch gebraucht werden.
  • Zum Ende des Lebens hin stünden Themen wie Umgang mit Verlusterfahrungen und Leben nach dem Tod im Zentrum. „Diese Fragestellungen bestimmen auch das Glaubensleben und die Beziehung zu Gott“.

Wer minimalistisch lebt, ist maximal zufrieden

>> Joachim Klöckner, Coach und Minimalist, am 4.1.2017 auf XING

Religionen

Christen, Juden und Muslime haben auch weniger gemeinsam, als immer behauptet wird. Ihre Anschauungen vom Monotheismus sind sehr verschieden; Juden missionieren überhaupt nicht, Christen nur verhalten, Muslime recht aggressiv. Das Judentum ist eine Kultur der Fragen, das Christentum eine der Antworten und der Islam eine der Unterordnung. Der gemeinsame Nenner ist eher vegetativer Natur: Alle essen, trinken und verdauen.

 

Kolumnist Henryk M. Broder in: Die Welt (Weihnachten 2014)

„Nietzsche? Hegel? Shakespeare? Nicht schlecht, aber funktionieren die auch am Sarg? ... Auf den letzten Metern ruft selten einer nach dem Übermenschen, aber doch vereinzelt nach dem Pfarrer. Glaube heißt für mich Trost. ‚Wir sind nur Gast auf Erden‘, ‚Wenn mein Stündlein vorhanden ist‘, ‚O Mensch, bewein dein Sünden groß‘, ‚Wenn ich einmal soll scheiden, so scheide nicht von mir‘ schon die Titel vieler Choräle können lindern, wo Kauflaune und Wachstum nicht mehr helfen.“
 
Unterhaltungskünstler Harald Schmidt im Nachrichtenmagazin „Focus“ (2014-52) auf die Frage, warum er angesichts von Leid und Terror auf Gott vertraut.


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